Wie man mit überdimensionalen Geschenkbändern Geld verdienen kann

Ob es ein luxuriöser Mercedes ist oder eine alte Klapperkiste aus den Kleinanzeigen, wenn man ein Auto verschenkt, sollte einfach eine große Schleife oben auf der Motorhaube prangen. Das dachte Lynda King, als sie ihr Unternehmen King Size Bows vor fünf Jahren gründete. Sie kaufte ihrer Tochter zum Geburtstag ein Auto, und es war nicht möglich, eine große Schleife für das Auto des Teenagers zu
besorgen, weil niemand ein solches Produtk anbot.

"Die Leute fragen immer danach", so King "sie fragen immer, wo die Schleifen herkommen. Jede Frau träumt davon, eines Tages vor das Haus zu gehen und ein neues Auto mit einem großen Geschenkband wartet auf sie."

Lange trug sie die Idee mit sich herum, aber nach einigen Besprechungen mit Autohändlern in der Region, begann sie, ein Geschenkband zu entwickeln, das leicht verschickt und montiert werden konnte. Sie rechnet damit, in diesem Jahr in ihrem Geschäft in Newport, Kalifornien, ungefähr 15.000 bis 20.000 Schleifen zu verkaufen, pro Stück zu 48 $ und in einer Vielfalt von Designs.

Viele der Geschenkbänder gehen an Autovertretungen, besonders an Lexushändler, die noch größere Geschenkbänder in ihrer Werbung zeigen.

Die Bänder werden auch an Immobilienhändler verkauft, die sie vor der Schlüsselübergabe an der Tür des neuen Heims befestigen, außerdem werden sie an Medienmärkte verkauft, welche die Schleifen häufig mit Großbildfernsehgeräten verkaufen.

Man kann die Bänder auch auf der Internetseite des Unternehmens bestellen: http://www.kingsizebows.com.
 

Mit Bier zum Erfolg

Teo Musso war 22, als er in seinem Heimatdorf Piozzo im italienischen Piemont die "Birreria Baladin" eröffnete. Ein Bauernsohn, aber einer der coolen Art, der sich schon damals mehr für extravagante Musikanlagen interessierte als für die Weinberge seines Vaters. Dabei ist Piozzo kein Ort, an dem man Extravaganzen erwartet: Das 800-Einwohner-Dorf liegt im Süden Piemonts; die Trüffelstadt Alba und die Weinhochburg Barolo mit ihren Gourmettouristen sind weit weg. In Piozzo gibt es keinen Bahnhof und keinen Supermarkt, aber eine Grundschule, eine Apotheke, eine Bank, elf Kirchen und eine malerische Piazza.

Was hier 1986 mehr oder weniger als Traumtänzerei begonnen hat, ist seither zu einem Unternehmen mit 90 Mitarbeitern und Geschäftsverbindungen nach Spanien, in die USA, nach Japan oder Australien geworden. Denn Teo Musso produziert und verkauft inzwischen sein eigenes Bier, rund 20 verschiedene Sorten, insgesamt 5000 Hektoliter im Jahr

Den ganzen Artikel gibt es hier zu lesen.

Mit einer simplen Idee zur Millionärin

Von obdachlos zur Millionärin, das ist die Geschichte der Unternehmerin Lucinda Yates. In den frühen 80er Jahren, nach einer Scheidung und einem finanziellen Rückschlag, waren sie und ihre kleine Tochter verarmt und obdachlos.

Not macht erfinderisch, und so dachte Yates darüber nach, Schmuck herzustellen um aus Ihrer prekären Situation herauszukommen. Mit der Hilfe von Freunden und ihrer Familie fand sie schließlich eine Wohnung und fing neu an.

Im Jahr 1989, im Moment einer Inspiration, kombinierte sie ein Rechteck mit einem Dreieck, und formte eine Anstecknadel in Form eines Hauses.

“Ich hörte diese Stimme in meinem Kopf, die sagte wäre es nicht großartig, diese Anstecknadeln im Zusammenhang mit einer Spendenaktion für Obdachlose zu verkaufen?” sagt Yates. “Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, wenn ich eine Stimme in meinem Inneren höre, dann richte ich mich danach.”

Yates kontaktierte ein Obdachlosenheim am Ort und ermutigte die Organisation, die Anstecknadeln zu verwenden, um Geld für die Obdachlosen zu sammeln. Sie verkaufte die Nadeln zum Preis von $ 6. Das Tierheim, wiederum verkaufte die Anstecknadeln für 10 $ und nutzte die Gewinne, um die Organisation zu unterstützen.

Bald kaufte ein Makler eine Anstecknadel und damit begann ein nationales Phänomen. Immobilienmakler aus dem ganzen Land trugen die Anstecknadeln, um Geld für Obdachlose zu sammeln.

“Im ersten Jahr habe ich 89.000 $ umgesetzt", sagt Yates. "Im nächsten Jahr $ 300.000, dann $ 1.400.000, dann $ 2.600.000. Ich konnte es kaum glauben. Ich hatte doch keine Erfahrung. Ich machte einfach das Gleiche, als zu der Zeit, wo ich auf der Straße lebte. Wenn ich auf Probleme stieß, musste ich mir etwas überlegen, um sie zu lösen. "

Im Laufe der Jahre wurde aus dem kleinen Schmuckbetrieb im 75 Quadratmeter kleinen Dachstudio ein Unternehmen mit 8.000 Quadratmeter Produktionsfläche. Das Unternehmen hat nun eine Produktlinie mit 11 unterschiedlichen Themen, einen internationalen Vertrieb und eine Belegschaft von mehr als 50 Beschäftigten.

17-jähriger Do-it-yourself-Designer kleidet Madonnas Tochter ein

Michael Pixis besprenkelt T-Shirts mit Farbe, stickt seinen Namen drauf, verschenkt sie. Eines legte er vor Madonnas Haustür in London. Und bald tauchten Bilder ihrer Tochter Lourdes auf, die es trägt - sein T-Shirt. Nun kann der Würzburger Schüler sich vor Bestellungen kaum retten.

Die ganze Story gibt es hier zu lesen.

Mit Abstammungsforschung Geld verdienen

Als Afro-Amerikaner, wollte Dr. Rick Kittles wissen, wer seine Vorfahren waren und aus welchem Land sie stammten. So beschloss der Genetiker, eine Datenbank mit afrikanischen Stammbäumen zu erstellen.

Nach dem er an dieser Datenbank mehrere Jahre gearbeitet hatte, schloss sich der 38 Jahre alte Kittles, der in Molekularbiologie promovierte, mit der Geschäftsfrau Gina Paige, ebenfalls 38 Jahre alt, zusammen, um ein Unternehmen zu gründen, durch welches Afroamerikaner verlässliche Informationen über ihre Abstammung erhalten können.

Durch Anwendung der DNA Technologie, hilft das Unternehmen Menschen, die ihre mütterliche oder väterliche Abstammung klären wollen. Der Kunde geht online (www.africanancestry.com) bestellt ein Set zu $349, verwendet den Tupfer, um an der Schleimhaut der Wange Zellen zu sammeln und schickt die Probe  per Express an das Unternehmen. Nachdem die DNA sequenziert und extrahiert wurde, gleicht Kittles diese mit seiner Datenbank mit mehr als 25.000 afrikanischen Stammbäumen und 389 ethnischen Gruppen ab.

Wenn sie die Ergebnisse bekommen haben viele Menschen das Gefühl, als hätten sie ein unschätzbares Geschenk erhalten. "Für viele von unseren Kunden entsteht ein Gefühl der Verbundenheit", sagt Paige, die hinzufügt, dass das Unternehmen eine Erfolgsquote von 95 Prozent hat. "Es entsteht ein Gefühl der Verbundenheit, da wir Antworten geben können, welche die Menschen sonst in ihrem Leben nie erhalten hätten".

http://www.africanancestry.com/